…..e viva

die vergangene Zeit lebt in Montaretto. 2 Brüder bauen
gerade eine Ruine im Ortszentrum wieder auf. Natürlich
huldigen sie in einem Fenster die Vergangenheit des
Ortes. So um die 80 % der Bewohner wählten früher
die Kommunisten. Heute erinnert an diese Zeit das
Volkshaus (casa de popolo) mit einer Bar und eben
diese kleine Plastik aus Montaretto Marmor aus den
hiesigen Steinbrüchen.

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morgendlicher, abendlicher ausblick

gleich nach dem Aufstehen und manchmal vor der Nachtruhe
habe ich von der Terrasse der Casa Enrico vom gleichen
Standort Fotos gemacht. Wer heute hektisch ist sollte
sich die Bilder mehrmals anschauen, sie beruhigen.
Die Casa liegt an einem Hang außerhalb und unterhalb
des Ortes Montaretto in einem Olivenhain mit einem
unverbaubaren Blick auf das Mittelmeer. Das Grau
des Himmels ist das Morgengrauen, das Blau des Himmels
etwas später. Jeden Tag ein neues Erlebnis.

Philosophenfenster

Der Lieblingsplatz von Hinrich, dem Erbauer der Casa.
Es sollte dieses Fenster eigentlich garnicht geben, das
haben uns Leute erzählt, die beim Bau dabei gewesen sind.
Der Bau hatte begonnen, die katholische Kirche, der
ursprüngliche Besitzer des Grund und Bodens erhob
gegen dieses Fenster Einspruch, denn man wollte nicht
das jeder die Größe ihres Besitzes sehen könne.
Hinrich hat sich durchgesetzt und wir haben
eine wunderschöne Erinnerung an das Haus erhalten.

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ihr Lieblingsplatz

rasselbande
meine Maskottchenrasselbande

italienische Hauswespe

wie in Wien hatten wir auch hier regelmäßigen
Esstischbesuch. Unsere hiesige Hauswespe wurde
mit Mailänder Salami gefüttert. Sie ist jetzt so
stark, das sie nach Wien fliegen könnte.

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Knochenbrecherweg

so haben ihn Besucher Montarettos genannt. Sie kommen
schon über 30 Jahre hierher, wir haben es überprüft.
Er geht von Montaretto zum Sportplatz und dann nach
Bonassola (Variante 30 Minuten), er ist jetzt etwas
entschärft, aber wir wir haben trotzdem länger
gebraucht. Nachahmer achten darauf, nicht den Fluß
zu überqueren, vorher rechts abbiegen am rosa Haus.
Empfehlung: Rückfahrt mit dem
Bus „Lohn der Angst“, hält vor der Post in Bonassola

Treffpunkt Bonassola

hier ruhen die p a s c h e r s der ligurischen Küste
und machen Siesta. Die marokkanische Flagge weht hier
nicht von ungefähr. Sie erinnerte uns an unser
Traumland

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italienischer Puppenwagen

Italien ist schon ein autoverrücktes Land, selbst alte
Traktoren werden vermenschlicht. Hier ein Bild vom
Ortsende Montarettos.

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Trofie

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Hier die (ernstgemeinte) Google Übersetzung:
Altes ligurischen Rezept
eine Zeithausfrauen Genuesen, würde rutschen auf pezetto
einen Teig mit den Spitzen der Finger sterben, um eine
längliche Form zurück titornavano zu geben, und dann
mit Mignola, bis zur endgültigen lárricciatura zu geben,
erfand die Trofie. Das traditionelle Rezept und Form,
die sie charakterisieren, waren über die Zeit und
ermöglicht es Ihnen, auch heute noch, unsere Tisch,
eine einfache und natürlich gesund. die Paste ruvid
und Form auf sich selbst verdreht, damit Druck
verbessern den Geschmack der Sauce und erhalten
Sie täglich schmackhaft Rezepte. Sie sind ideal,
serviert mit Pesto, als will die besten tradzione
Genuesen, oder die Herstellung von anderen leckere
Rezepte nach Geschmack
20 Minuten kochen
Schmeckt aber einmalig mit Pesto

azzurro, azzurro

konnten wir singen, denn von den dreizehn Tagen, war nur einer
verregnet. Hier ein Bild vom Wegesrand
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